Diesseits und jenseits der Worte

Was wir sprechen und was uns anspricht

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Obwohl wir in einer Welt leben, die fortlaufend künstlich-technische Bilder produziert, obwohl unser Augensinn immer wieder von Bildschirmen, Werbeplakaten, Verkehrsschildern oder Schaufenstern in Anspruch genommen wird, haben weder die gesprochene noch die geschriebene Sprache an Dominanz eingebüßt. Es mag sein, dass ein Bild mehr sagt als tausend Worte, dennoch scheint alles Visuelle ohne Sprache nicht auszukommen. Wir sind umgeben von Sprache. Vieles davon ist bloß Geplapper und Gerede, im Fernsehen, im Radio, im Internet, in der Werbung – mitunter kaum mehr als eine ständige Geräuschkulisse. Und diese finden wir auch in uns selbst, als würde sich das Gerede der Außenwelt in uns fortsetzen. Nicht nur prägen sich uns die an uns herangetragenen Bilder ein, auch die gehörte oder gelesene Sprache hinterlässt Eindrücke, so dass es in unserem Kopf oft unentwegt weiterplappert.

Sowohl Bilder wie Worte sind für uns also in erster Linie äußere Erscheinungen. Sie begegnen uns draußen und wir nehmen sie mehr oder weniger freiwillig, oft aber auch ganz unbewusst in uns auf. Mitunter fühlen wir uns von ihrer schieren Menge oder Intensität derart bedrängt, dass wir ein Bedürfnis nach Stille entwickeln. Es ist bezeichnend, dass wir zwar ein Wort für die Abwesenheit von Geräusch und Gerede, eben Stille, nicht aber für die Abwesenheit von optischen Eindrücken kennen. Welchen Begriff könnten wir „Stille“ denn zur Seite stellen? Schwärze? Dunkelheit oder gar Finsternis? Merkwürdig, wie negativ oder bedrohlich diese Worte klingen, ganz anders als das neutrale oder gar positiv konnotierte „Stille“. Es scheint so, als würden wir lieber auf akustische als auf optische Reize, eher auf Worte als auf Bilder verzichten.

Viele, die heute einen spirituellen Weg gehen möchten, suchen die Stille und verstehen diese vor allem als die Abwesenheit von Sprache. Der fortdauernde innere Sprachfluss, das Geplapper im Kopf, soll unterbrochen werden. Dagegen scheinen innere Bilder, auch Abbilder äußerer Erscheinungen oder Projektionen von Wünschen und Ängsten, eher willkommen zu sein. Unser Bilder-Hunger findet in der Meditationspraxis eine besondere Aufwertung und eine in spirituellen Kreisen hoch geschätzte Befriedigung. Wir suchen nicht die Bildlosigkeit. Was nun die Sprache anbelangt, so ist es zweifellos nötig, die automatischen Dialoge, das Gerede im Kopf, zumindest zeitweilig abzustellen. Aber wozu genau? Geht es nur darum, endlich Ruhe zu haben? Oder erlaubt uns gerade diese Stille, auf Mitteilungen aufmerksam zu werden, die uns im hektischen Alltag entgehen? Natürlich kann man sich in der entstandenen Stille ungestört inneren Bildern oder ungewöhnlichen Körperempfindungen hingeben. Warum auch nicht? Es scheint doch so zu sein, dass sich unser Selbst vor allem in Bildern, Gefühlen und Körperempfindungen ausdrückt. Demgegenüber begegnet uns die Sprache mit ihren abstrakten Begriffen und grammatischen Regeln zunächst bloß als ein Werkzeug des Intellekts, beschränkt und kopflastig. Es scheint, als hätten Worte in der Welt der inneren Wahrheit, wo unser Wesentliches zu Hause ist, nichts verloren. Doch der scheint trügt. Es gibt eine mystische Seite des Wortes und darum geht es in diesem Artikel.

Wir sprechen in unserem Tagesbewusstsein fortlaufend, entweder laut oder, unhörbar für andere, in uns selbst. Dabei betrachten wir uns stets als Urheber unserer Sprache. Wir sagen dies oder das oder schweigen und wir nehmen das immer als unsere Entscheidung, unseren Willensakt wahr – zumindest von außen betrachtet. Wenn wir es dabei belassen, merken wir nicht, ahnen nicht einmal, dass und wie wir selbst im Innern angesprochen werden. Wir hören nur auf das, was wir anderen mitteilen, und sind nicht imstande zu vernehmen, was sich uns aus dem Verborgenen, aus der Welt des Geistes mitteilt. Ich meine natürlich nicht, dass man tatsächlich eine Stimme hört, die einem vielleicht sogar Befehle erteilt. Gott bewahre! Es geht um Worte, die einem beim Sprechen kommen, um Einfälle oder Eingebungen in sprachlicher Form. Ein erhellendes Wort, ein Wortspiel oder ein einleuchtender Satz können mir auch beim Zuhören eines anderen spontan einfallen. Still zu werden, heißt, die Möglichkeit zu schaffen, genau darauf aufmerksam zu werden.

Nun könnte der Eindruck entstehen, es gelte, eine Sprache zu entdecken, die quasi hinter dem üblichen Gerede stünde, so als wäre dieses bloß eine Attrappe, hinter der die wahren Worte, eine Art Ursprache, zu suchen seien. Das würde aber bedeuten, dass die sogenannte Sinneswelt eine bloße Täuschung wäre, eine Art Irreführung, jener Schleier, den die hinduistische Philosophie Maya nennt. Doch so blicke ich nicht auf die Welt; im Gegenteil, ich halte diese Welt der Erscheinung sogar für sehr wichtig. Und deshalb betrachte ich auch das unaufmerksam oder gewohnheitsmäßig Gesagte nicht als eine Täuschung. Alles, was in einem Gespräch zur Sprache kommt, ist wirklich, ist Teil der Wahrheit. In ihm drückt sich etwas vom Wesen der Beteiligten aus. Es geht nicht darum, das alles beiseitezuschieben, um hören zu können, was sich dahinter verbirgt. Die göttliche Seele, die Neschamah, der Geist, verstecken sich nicht. Es gibt in dem Sinn kein „Dahinter“. Das Verborgene offenbart sich in der Sprache, gerade in der Sprache. Ein Weg, uns selbst verstehen zu lernen, ist es, in dem, was wir oder andere sagen, zu hören, was sich sagt.

Dazu ist es nötig, dem gesprochen Wort mit einer besonderen Achtung und Beachtung zu begegnen. Wir sollten anerkennen, dass die Sprache eine Dimension hat, die unserer Kontrolle entzogen ist, dass sich in ihr etwas ausspricht, was jenseits unserer bewussten Absicht liegt. Die Sprache ist eben nicht ein Konstrukt des Verstandes, ein Werkzeug zur Verständigung in der uns erscheinenden Welt. Darwinistisch geprägte Wissenschaftszweige wie die Soziobiologie, die Evolutionspsychologie oder wie sie alle heißen, betrachten die Sprache einzig unter dem Gesichtspunkt der Zweckmäßigkeit. Sie habe sich, so behauptet man, aus dem Umgang des Menschen mit Gegenständen und Situationen entwickelt. Laute erhielten eine Bedeutung, weil sie auf etwas hindeuteten. Diese „Technik“ zweckmäßiger Laute erhöhte die Überlebens- und Entwicklungschancen der Spezies. Und als die Gruppen immer größer, die Gemeinschaften immer komplexer wurden, sei der Bedarf an einer differenzierten Sprache gewachsen. Was die Forscher dabei verkennen, ist das der Sprache inhärente kreative Potenzial. Jenseits vom Zweck, den die Sprache in der erscheinenden Welt, in der Welt der Dinge, der Ziele, Pläne und Profite hat, birgt sie in ihrer verborgenen Seite etwas, was für uns noch viel wichtiger ist und ich als Sinn bezeichnen möchte.

Sinn entwickelt sich nicht, hat keine Evolution; er kommt aus einem Bereich jenseits der linearen, geschichtlichen Zeit. Rational kann man ihn weder erklären noch widerlegen. Ein Hammer ist ein zweckmäßiges Werkzeug zum Einschlagen von Nägeln. Und für jene, die die Sprache benutzen, um auf ihr Rechthaben zu pochen, sind Worte eben auch nur Mittel zum Zweck. Und doch verraten manchmal dieselben Worte ihre Einstellung, denn die Sprache lässt sich nun einmal nicht vereinnahmen. Sie meinen, mit ihrem Sprachwerkzeug alles machen zu können, sogar Sinn. Die häufig gehörte Redewendung „das macht Sinn“, eigentlich ein Anglizismus, bringt eine Machermentalität zum Ausdruck, mit der eine Offenbarung des Sinnes unbemerkt bleiben muss. Sinn kann nicht „gemacht“ werden, weder von mir noch von den Gesetzen der Evolution.

Ich möchte dafür ein Beispiel geben. Neulich wachte ich mit einem prägnanten Satz auf, dessen Sinn mir unmittelbar einleuchtete: Manchmal kommt mit einer Wunde die Wende. In ihrer schlichten Ganzheit war die Botschaft auf einmal da; ich musste nicht überlegen, nichts konstruieren oder rekonstruieren. Das Beispiel zeigt, wie sich Sinn gelegentlich in der Struktur der Worte offenbart. „Wunde“ und „Wende“ haben das gleiche Konsonantengerüst w-n-d. Zwar lausche ich schon länger auf die Sprache, und dennoch war mir diese Übereinstimmung zuvor nie aufgefallen. Das wunderte mich, da sie doch so auf der Hand liegt. Sofort sah ich den Sinngehalt dieses Satzes in meiner eigenen Biografie bestätigt. Aber nicht nur das! Im Laufe eines Seminars, an dem ich einen Tag später teilnahm, wurde diese Mitteilung aus dem Unbewussten zu einer Kernaussage, die für mehrere Teilnehmer bedeutsam war.

In der Sprache liegen zahlreiche Rätsel verborgen, wundersame Zusammenhänge, von denen man sich nicht vorstellen kann, dass irgendjemand sie konstruiert hat. Sie sind kein Produkt des ständig erklärenden und überlegenden Verstandes. Nehmen wir beispielsweise die Worte fehlen, flehen und helfen. Man erkennt sogleich, dass sich alle drei aus genau den gleichen Buchstaben aufbauen. Das könnte man vielleicht solange als Zufall abtun, bis man darin Sinn zu erkennen vermag. Erfreulicherweise tritt der an dieser Stelle offen zutage. Dass uns etwas fehlt im Leben hier, das Glück der Einheit von Diesseits und Jenseits, von Werden und Sein, ist eine Not, die jeder Mensch in der einen oder anderen Form erfährt. Wir sind nicht ganz, nicht heil, nicht heilig; uns fehlt etwas. In der Tiefe unserer Seele fleht es deshalb nach Erlösung. Dieses Flehen, das uns in der Geschäftigkeit unserer Tage vielleicht gar nicht bewusst wird, ist die innere Sehnsucht nach Ganzheit. Sie wendet die Not und von anderswoher kommt ein Helfen, die Rettung. Das, was uns vom Jenseits her hilft, der innere Erlöser, heißt in der biblischen Überlieferung Jesus, hebräisch: Jehoschua. Der Name bedeutet doch: Der Herr hilft, der Herr heilt, der Herr rettet. Und ist es nicht auch die Wunde des Herrn, die mir die Wende ermöglicht?

Ich sagte bereits, dass es nicht darum geht, irgendeine mysteriöse Sprache hinter der Alltagssprache zu suchen. Das wäre falsch verstandene Mystik. Es geht hier um eine Gleichzeitigkeit, ein ständiges Mitschwingen anderer Bedeutungszusammenhänge. Wie bei angeschlagenen Tönen immer ganze Reihen von Obertönen mitschwingen, klingen auch mit den Worten, die wir sagen, andere, höhere Seinsebenen an. In etwas poetischer Sprache könnte man sagen, das Wort erklingt hier auf Erden, zugleich aber auch im Himmel, ja in allen Himmelsphären. Was hier in der Talsohle der Schöpfung Laut wird, ist immer Teil einer aufsteigenden Leiter. Aber auch absteigend ist diese Himmelsleiter. Mir sind Träume in Erinnerung, in denen mir ganz konkrete Dinge erzählt, zum Beispiel begriffliche Zusammenhänge in beispielloser Klarheit beschrieben wurden. Ich habe zahlreiche Artikel und einige Bücher geschrieben und ahne immer stärker, dass mir im Schlaf überraschend genau mitgeteilt wird, was ich dann schreibend meinen Lesern mitteile. Ich meine aber nicht, dass das etwas Besonderes ist. Vielmehr gehe ich davon aus, dass jeder Mensch derlei Mitteilungen erhält, sehr regelmäßig sogar. Aber je mehr wir meinen, Sinn und Worte „machen“ zu können, umso weniger können wir solche Hinweise bei uns leben lassen. Sie sind zwar da, wie das Ewige als Hintergrund des Zeitlichen immer da ist, aber dieses Sein verbindet sich nicht mit unserem Dasein.

In jeder Meditationspraxis besteht die Verführung darin, Ergebnisse erzwingen zu wollen. Man möchte Resultate, Erfolg, etwas Erhabenes sehen, etwas Besonderes fühlen, berührt werden, neue Erkenntnisse gewinnen. Die Bemühungen sollen sich doch lohnen. Man setzt sich ein Ziel, vielleicht angeregt durch das Versprechen, mit dem eine bestimmte Technik angepriesen wird. Doch solange man etwas erreichen will, steckt man in der Kausalität der linearen Zeit fest. Das ist die Dimension des Fortschritts, der natürlichen Entwicklung, in der man gescheit werden, Ansehen gewinnen und Karriere machen kann. Es ist nicht die Dimension des Geistes. Der Verstand entwickelt sich, verfeinert seine Kombinationsgabe, lernt intellektuell Zusammenhänge zu konstruieren. Darin liegt eine Gefahr, denn wir werden mit einem derart „kultivierten“ Verstand leicht zu einem Besserwisser, einem also, der sein gesammeltes Wissen nutzt, um sich vor anderen als besonders gescheit auszuzeichnen.

Warum erwähne ich das hier? Nun, gerade der sprachliche Ausdruck kann leicht manipuliert werden. Zwar ist es auch möglich, Bilder und Körperempfindungen überzubewerten und zwanghaft allerlei Wünschenswertes hineinzuinterpretieren, sich selbst also etwas vorzumachen. Aber die Sprache ist viel stärker mit unserem Verstand verbunden. Jedes Mal, wenn wir etwas erklären, rechtfertigen oder beweisen wollen, setzen wir sie in gewohnter Manier zweckmäßig ein. Der Verstand formuliert die Dinge so, wie es ihm passt. Darin ist er bestens geschult. Deshalb droht von dieser Seite die Gefahr, zu viel zu wollen und „Erkenntnisse“ in die Worte hineinzugeheimnissen. Dann verkommt ein sinnvolles Wortspiel zu einem Sinn banalisierenden Kalauer. Vielleicht sind es solche Manipulationen, die uns als Meditierende dazu veranlassen, uns von der Sprache fernzuhalten, ihr ein sprachloses, unproblematisches Wohlgefühl vorzuziehen. Wir merken doch, dass man sich sprachlich vieles zurechtlegen kann, wodurch das Gesagte unecht wird, unecht im Sinne von uninspiriert. Und doch ist inspiriertes sprechen oder schreiben möglich, eben nur nicht „machbar“. Jeder Künstler weiß, dass man Inspiration nicht erzwingen kann.

Ich sagte vorhin, dass sich unser sprachliches Argumentieren und Konstruieren in der linearen Zeit entwickelt, in einer Dimension, in der es um Kausalität geht, um Rationalität und Logik. Der Einfall aber kommt plötzlich. In einem klaren Moment der Offenbarung bricht die Inspiration, die Eingebung, die Erleuchtung in diesen Zeitverlauf ein, so wie der Blitz senkrecht in die Waagerechte eines fließenden Gewässers einschlägt. Der einleuchtende Sinn eines Wortzusammenhanges kommt nicht mit der Zeit; es gibt nicht so etwas wie einen allmählichen Einfall. In der linearen Zeit gibt es die Folgerichtigkeit, ein Argument folgt dem anderen; sie reihen sich aneinander wie die Stationen einer Bahnstrecke. Man kann noch so folgsam und diszipliniert den Fahrplan oder die Vorschrift einer Mediationstechnik einhalten, die Welt des Geistes wird sich dabei nicht offenbaren. Der Tag des Herrn, das heißt, das Licht des Geistes, kommt wie ein Dieb in der Nacht. Die Worte spricht der Apostel Paulus (1.Thessalonicher 5,2), der diesen Einbruch des Geistes auf erschütternde Weise erlebt.

Wie schützen wir uns nun vor dem Zwang, die Bedeutung einer Erfahrung, eines Bildes oder Wortes verstandesmäßig zu konstruieren? Ich sehe keine andere Möglichkeit als sich selbst offen und empfänglich zu halten. Es bedarf einer Art von Bescheidenheit, die darauf beruht, dass ich erkenne und anerkenne, dass ich den Sinn nicht sehe. Dann kann mit einem auftauchenden Wort zugleich der Sinn kommen. Es entsteht ein Satz, der sich stimmig anfühlt, zu stimmen scheint, beispielsweise der Satz: Leid ist Teil des Liedes. Man sieht zugleich das Bild einer Klaviatur, die doch neben den weißen auch schwarze Tasten hat. Und man fragt sich, ob genau derjenige weise ist, der weiß, dass in der Weise seines Lebens neben Hellem immer auch Dunkles aufklingt. Nah am Wort zu bleiben, wie ich es hier zu tun versuche, hindert den Verstand daran, mit seinen intellektuellen, abstrakten Konstrukten den Sinn zu verraten. So kann man für sich prüfen, ob sich mit den Worten Sinn oder Unsinn ausdrückt. Wenn sie dann auch noch anderen Menschen unmittelbar einleuchten, ist die Freude groß.

Kommentare

…….was für ein schöner und tiefgreifender Text. Eigentlich sollte ich mich gleich hinsetzen, das Geschriebene innerlich bewegen, die Erscheinungswelt der Worte oder auch Töne mehr beachten und in der Stille aufmerksam lauschen. Dazu regt mich der Text von Dir an und ich hoffe mir bald Zeit dafür zu nehmen. Danke.

Und eine schöne-gestaltete Seite mit den Himmelsbildern.

Claudia K.

Wer oder was bist du ohne die Bilder im Kopf? Sperren Worte und Bilder deine Illusion auf? Bilder-Hunger, die Nahrung der menschlichen Wiederkäuer? Wie viele Worte braucht es, um das Unsagbare zu beschreiben? Vom Geist eingegebene Worte zu erkennen, zu beleuchten, könnte das Erleuchtung sein?

Die Ursprache wahrnehmen, aus der Maya heraussteigen zum unverpackten Wesen und hören was s`ICH sagt, hat eine sehr tiefgehende Bedeutung und meint Ausdruck der Göttlichen Natur. Es ist somit das Hineinhören was unseren Schlüssel in der Welt bedeutet, um in andere Dimensionen Eintritt zu erhalten. Merke während des Lesens, wir gehen ziemlich konform. Die Sinnfrage auf den Punkt gebracht – konzentrisch. Die Machermentalität, wie herrlich ausgedrückt!

Es zeigt sich, wenn die Zeit reif ist, der Körper drückt es wie von selbst aus, Heilung beginnt.(Wunde bringt die Wende) So gut, mein Herz jubelt bei jedem weiteren Satz, den ich verinnerliche. All in one kommt mir in den Sinn, Alles ist bereits in dir. Beim nächsten Absatz „ständiges Mitschwingen anderer Bedeutungszusammenhänge“ taucht unsere Begegnung im Altei auf, als du dich als Leonard … vorstellst und ich den Löwen des helfenden Felsens erkannte und du in Regina die Herrscherin sahst.

Die gesamte Schärfe des im Geist geschmiedeten Schwertes wird hier erfasst. LEBEN aus dem NEBEL herausgehoben. Ganzheitlich, mit Körper Geist Seele und Gewissen. Sogar in einem Traum der mir den Schnee auf der Piste als Schwarz/Weißes Muster offenbarte, kommt Licht hinein.

Regina F.

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