Denken, fühlen, sprechen

Was Kopf und Herz verbindet

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Die letzten Jahre haben uns eine soziale Kälte in einem erschreckenden Ausmaß gezeigt. Die Angst grassierte und ließ uns eng und hartherzig werden. Es gab offene Feindseligkeit und Zwang, Aggression, Diffamierung, Stigmatisierung und, noch erschreckender, vielfache Denunziation. Wer sich seine Menschlichkeit bewahren wollte, sah sich heftigem Widerstand gegenüber. Herzliche Begegnungen, Berührungen und geselliges Beisammensein standen unter dem Generalverdacht der subversiven Gemeingefährlichkeit.

Doch zum Glück lässt sich die Menschlichkeit nicht so leicht unterdrücken. Auf Dauer ist unser Bedürfnis nach lebendiger Beziehung und Gemeinschaft stärker als jede mittelbare Angst, eine Angst also, die bloß ein Produkt medial gesteuerter Vorstellung ist. Zumindest gilt das für einige von uns. Quasi als Gegenbewegung zur allgemeinen Angststarre setzen diese Menschen auf die stärkende Kraft der Begegnung, des Vertrauens, des liebevollen Miteinanders. Während sie im gesellschaftlichen Umfeld Herzlosigkeit erleben und mitunter auch darunter leiden, empfinden und bezeichnen sie sich als Herzmenschen.

Herzmenschen haben, könnte man sagen, das Herz am rechten Fleck und sie verstehen sich als Gefühlsmenschen. Sie fühlen sich in andere ein, fühlen mit ihnen mit, pflegen gemütvolle Beziehungen, gestalten ihre Begegnungen gefühlsbetont. Ein Herzmensch sieht und spürt im anderen einen Menschen, der wie er selbst lieben und geliebt werden will. Da geht ihm das Herz auf und er findet sogar in der Begegnung mit völlig neuen Bekanntschaften zu einem Maß an Vertraulichkeit, das noch vor wenigen Jahren kaum möglich erschien. Das ist schön, ermutigend und herzerwärmend.

Die gute Stimmung, jene herzliche, harmonische Atmosphäre, in der alle einander bejahen, sieht sich indes verschiedenen Bedrohungen ausgesetzt.

Während das gemeinsame Fühlen und Mitfühlen spontan Nähe und Vertrauen schafft, scheint uns das Denken und Nachdenken eher auseinanderzubringen, uns auf uns selbst zurückzuwerfen. Das gilt natürlich vor allem für ein Denken, das Zweifel und kritische Prüfung bejaht. Bald offenbaren sich Meinungsverschiedenheiten, die sich wie Misstöne in den bisherigen Einklang mischen. Jeder hat seine eigenen Ansichten, kommt zu eigenen Schlussfolgerungen und kann diese nicht einfach verschweigen oder ignorieren. Der andere wird zum Gegenüber, vielleicht auch zum Opponenten, die Unterschiede treten hervor und die Einheit der Herzen ist dahin.

Muss das so sein? Ist es unvermeidlich, dass wir denkend die gefühlte Gemeinschaft zerstören? Ich spüre, dass das nicht sein kann, sind wir doch Wesen, die nicht nur fühlen und das Gefühlte wollen, sondern auch denken und alles Gefühlte wie Gewollte nachdenkend prüfen. Es wäre fatal, bliebe uns nur die Wahl zwischen einer harmonischen aber unkritischen Gemeinschaft auf der einen Seite und einer völligen Vereinzelung, in der ich nur mit meinen eigenen Gedanken im Einklang bin, auf der anderen Seite.

So wie ich es sehe, müssen Fühlen und Denken sich keineswegs gegenseitig schwächen oder einander ausschließen. Allerdings setzt das voraus, dass wir unser Denken für Gefühle und unser Fühlen für Gedanken offenhalten.

Um zu erläutern, was ich darunter verstehe, blicke ich zunächst auf die Situation, in der diese Offenheit fehlt.

Ohne Verbindung zum Fühlen wird unser Denken abstrakt, blutleer, unpersönlich und damit auch realitätsfern. Es bildet Konzepte und entfernt sich von dem, was unmittelbar da ist. Ständig bestrebt, alles zu verallgemeinern, geht dieses theoretisierende Denken über die Wirklichkeit des einzelnen Menschen, die stets eine besondere ist, hinweg. In der Vergangenheit haben wir immer wieder gesehen, dass auf der Grundlage von abstrakten Theorien oder ideologischen Vorstellungen die Wirklichkeit auf eine Weise verändert wurde, die nicht nur lebensfern, sondern lebensfeindlich war. Da braucht man sich nicht die verheerenden „Sozialexperimente“ der großen totalitären Bewegungen des 20. Jahrhunderts vor Augen zu führen. Die letzten Jahre veranschaulichen bereits sehr deutlich, was ich meine. Die drastischen und in ihrer Auswirkung katastrophalen Maßnahmen zur Bekämpfung eines Erkältungsvirus beruhten auf Computermodellen, Hochrechnungen, maschinell gesteuerten Laborwerten und wirklichkeitsfernen Annahmen. In der Folge kam es zur eingangs erwähnten sozialen Kälte. Ein gefühlsleeres Denken ist ein entmenschlichtes Denken.

Wie sieht es am anderen Ende der Skala aus, beim unkritischen oder gar intellektfeindlichen Fühlen? Hier zeigt sich, dass unser Fühlen ohne Verbindung zum Denken leicht schwärmerisch, sentimental oder auch aggressiv-fanatisch wird. In gewisser Weise geht dieses rauschhafte Fühlen ebenfalls über den Einzelnen hinweg, indem es nämlich implizit auffordert, mit der Gruppe der Gefühlsbetonten zu verschmelzen. Eine solche Gefühlsgemeinschaft braucht eine Außenwelt, gegen die sie sich abschotten kann. Da kritische Stimmen und Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Gruppe die Harmonie empfindlich stören würden, müssen sie umschifft, ausgeblendet und schließlich nach außen projiziert werden. Hierher rührt die häufig beobachtete Tendenz solcher Herzgemeinschaften, sich gegen die als kalt und herzlos empfunden Welt-da-draußen mehr oder weniger feindselig abzugrenzen.

Anders als diese Gegenüberstellung nahezulegen scheint, gibt es keine eindeutige Einteilung der Bevölkerung in entweder Herz- oder Kopfmenschen. Die Fronten, um es einmal martialisch auszudrücken, verlaufen keineswegs so klar. Vielmehr kann man beobachten, dass wir alle sowohl als auch sind. Wenn wir uns am Abend mit Freunden treffen, gemeinsam essen, tanzen oder singen, sind wir gewiss mehr oder weniger Herzmenschen. Und genauso kann man feststellen, dass wir uns zum Kopfmenschen verwandeln, wenn wir im Berufsverkehr Auto fahren, an einer Konferenz teilnehmen oder unsere Steuererklärung machen. Auch der verkopfteste Naturwissenschaftler hat in seinem Leben Momente, in denen er als Herzmensch fühlt und überraschend irrational agiert. Umgekehrt gibt es im Leben noch des emotionalsten Herzmenschen Phasen, in denen die kalte Ratio des Verstandes die Führung übernimmt. Das Problem ist in beiden Fällen, dass die Verbindung fehlt und es deshalb zu den beschriebenen Verzerrungen kommt.

Fühlen und Denken benötigen also einander, um jeweils ihr rechtes Maß zu finden.

Weder maßloses Fühlen noch maßloses Denken kann der Einzigartigkeit des mir begegnenden Menschen gerecht werden. Ersteres löst das Individuum im Schmelztiegel der Gruppenharmonie auf, während letzteres ihn verdinglicht und zu einem einsamen Rechthaber herabwürdigt. Erst dort, wo es mir gelingt, beide miteinander zu verbinden, fange ich an, mich selbst sowie mein Gegenüber als einmaliges, unvergleichliches Wesen zu verstehen. Doch wie kommt es zu dieser Verbindung?

In der Mitte zwischen dem Herzen und dem Gehirn befindet sich unser Kehlkopf, der Ort also, von dem das gesprochene Wort ausgeht. Das legt die Frage nahe, ob uns mit der gesprochenen Sprache eine Brücke gegeben ist, die es uns ermöglicht, die Kluft zwischen Herz und Kopf zu überwinden. Immerhin ist sie unser vorzüglichstes Kommunikationsmittel, eines, das auf Erden bekanntlich nur uns Menschen zu eigen ist. Fragen wir also danach, wie wir sprechend unser Fühlen und Denken zu einer sinnvollen, stimmigen Einheit bringen können.

Keiner wird gern in einem kühlen Ton angesprochen. Man spürt sofort, der andere ist distanziert, vielleicht sogar abweisend, möchte möglichst wenig mit uns zu tun haben. Vom Herzen scheint das kühl Gesagte nicht zu kommen. Doch wie sieht es auf der anderen Seite aus? Wir sprechen von „warmen Worten“, wenn uns jemand Dank, Anerkennung oder Mitgefühl ausdrücken möchte. Wir merken, dass wir persönlich gemeint sind, und vielleicht wird es uns sogar warm ums Herz. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen wir uns mit warmen Worten abgespeist fühlen. Dann entsteht der Eindruck, dass der andere es sich leicht macht und uns mit „billigen“ Worten bloß umschmeichelt, um sich nicht mit Taten oder handfesten Entlohnungen erkenntlich zeigen zu müssen. Das Beispiel macht klar, dass warme Worte nicht per se wahre Worte sind. Zu der Wärme muss noch etwas hinzukommen. Die kühle Klarheit des Intellekts reicht allerdings nicht. Im Gegenteil! Der Verstand, als Sachwalter egoistischer Interessen, trägt eher dazu bei, dass der Sprecher seine schmeichelnden Worte noch kalkulierter und raffinierter einsetzt, oder sein Gegenüber noch misstrauischer unterstellt, man betrüge ihn um das, was ihm zusteht.

Damit die Worte, die wir sprechen nicht nur warm, sondern auch wahr sind, müssen sie aus einer Gesinnung hervorgehen, die ich als aufrichtig bezeichnen möchte.

Was verstehe ich darunter? Aufrichtigkeit ist nicht dasselbe wie Ehrlichkeit. Der Ehrliche nimmt nicht, was ihm nicht gehört; der Aufrichtige gibt sich nicht anders, als es ihm entspricht. Hier geht es darum, wie ich als Mensch bin, und dieses Sein kann ich nicht „machen“. In der Aufrichtigkeit drückt es sich unmittelbar und unverstellt aus. Mich anders zu geben, als ich bin, ist gerade das Wesen der Unaufrichtigkeit. Ich mag ein Schuft sein und, indem ich mich unverstellt als Schuft zeige, dennoch aufrichtig. Meine Worte sind dann vielleicht grob und gemein, aber sie drücken die Wahrheit dessen aus, wer ich als Mensch hier und jetzt bin. Darin liegt der Ursprung jener wundersamen Wandlung des Verbrechers zum Heiligen, von der sowohl in der christlichen als auch buddhistischen Überlieferung berichtet wird. Die Aufrichtigkeit kann zu einer tiefgreifenden Reue und diese wiederum zu weiser Einsicht, Wahrhaftigkeit und Selbsterkenntnis führen. Natürlich werden wir in der Praxis nur selten solch einem Schurken begegnen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass der Schuft sich verstellt und uns hinters Licht führt, dass seine Worte weder warm noch wahr sind. Und doch zeigt das Beispiel des aufrichtigen Gauners die Kompromisslosigkeit, um die es hier geht.

Das Wer bestimmt den Wert des gesprochenen Wortes.

Viel stärker als in der Schrift drückt sich in der gesprochenen Sprache aus, wie es in Wahrheit um mein Mitgefühl und meine Weisheit bestellt ist. Die Schrift ist wie eine Partitur; erst wenn ich spreche, kommt es zur Vertonung. Und da wird hörbar, dass ich nicht alles sagen kann, ohne meine Glaubwürdigkeit zu verlieren. Vielleicht versagt sich mir meine Stimme oder ich werde plötzlich sehr leise und zögerlich. Es kann ebenso sein, dass ich mich gleich mehrmals hintereinander verspreche oder komplett den Faden verliere und nicht mehr weiß, was ich eigentlich sagen wollte. Derlei „Missgeschicke“ rühren nicht daher, dass ich mein Sprechorgan zu wenig beherrsche, so wie ein Anfänger-Musiker sein Instrument. Diese „Aussetzer“ haben nichts damit zu tun, dass es mir an rhetorischen Fähigkeiten fehlt oder ich mich zu wenig konzentriere. Vielmehr zeigen sie mir, wo es noch eine Diskrepanz gibt zwischen dem, was ich gerne sagen würde, und dem, wer ich bin. Mit anderen Worten, sie machen mich darauf aufmerksam, wo ich noch nicht zu meinem Wort stehen kann.

Zum Wort stehen, ist auch deshalb eine treffende Redewendung, weil Aufrichtigkeit von aufrecht stehen kommt. Wie die Sprache ist auch der aufrechte Stand etwas spezifisch Menschliches. Zu seiner Verwirklichung brauchen wir das sogenannte Gleichgewichtsorgan, das sich im Ohr befindet. Man darf deswegen wohl sagen, dass die Aufrichtigkeit mit unserem Hören zusammenhängt.

Wenn ich hörend prüfe, was mich anspricht und was ich auszusprechen vermag, kann ich mich vor der Unaufrichtigkeit bewahren, die dadurch entsteht, dass ich Dinge sage, denen ich nicht gewachsen bin.

Betrachten wir es einmal bildlich! Sobald wir aufrecht stehen, befinden sich Herz, Kehlkopf und Frontalhirn in einer senkrechten Linie; Fühlen, Sprechen und Denken kommen ins Lot. Interessanterweise heißen wir den aufrichtigen Menschen ja auch geradlinig.

Wer aufmerksam in unserer heutigen Kommunikationsgesellschaft steht, kann beobachten, oder genauer gesagt, hören, dass unser Wortsinn erst rudimentär entwickelt ist. Vielfach werden Wortoberfläche und Worttiefe nicht bewusst voneinander unterschieden. Dabei geht es doch um den Unterschied zwischen Wissen und Weisheit. Wenn wir nur auf das achten, was jemand sagt, erklärt oder behauptet, bleiben wir auf der Sachebene und sind entweder überzeugt, vielleicht auch beeindruckt oder gar eingeschüchtert, oder wir lehnen das Gehörte ab und widersprechen, weil die Ausführungen irgendeines anderen Sprechers uns mehr überzeugen. Aber die gesprochenen Worte haben nicht nur eine Bedeutungsebene, sondern auch eine Klangqualität. Solange wir an der Oberfläche bleiben, hören wir nur die Bedeutung der Worte, den Inhalt der Mitteilung. Dringen wir jedoch in die Tiefe, können wir durchhören, was diesen sprechenden Menschen innerlich bewegt.

Ein spiritueller Meister und ein Scharlatan mögen dieselben Worte sprechen. Der Unterschied ihrer Wirkung ist gleichwohl ein himmelweiter.

Der Ton macht die Musik. Ein Musiker hört eine musikalische Darbietung anders als der Ungeübte. Er achtet weniger darauf, was, sondern vor allem wie gespielt wird. Dass die Cellistin, der er zuhört, die Töne trifft, setzt er voraus. Hörend erfasst er, wie sie jeden Ton greift, welches Timbre, welche Stimmung sie ihm zu geben vermag. Darin erst kommt die Güte ihres Spiels zum Ausdruck. Beim Sprechen ist es ähnlich. Wenn ich einem Sprecher aufrecht begegne, achte ich nicht bloß auf das, was er sagt, sondern höre vor allem, wie er es sagt. So nehme ich wahr, inwiefern sein Ton der Bedeutung des Gesagten entspricht, ob seine Stimme ihre Tiefe zu tragen vermag. Meistens ist es leicht, in alltäglichen Äußerungen oder Erfahrungsberichten auf diese Weise „stimmig“ zu bleiben. Wenn ich einem anderen erzähle, wo ich meine neue Strickjacke erstanden habe, gibt es kaum eine Diskrepanz zwischen dem Gesagten und meinem Sein. Das kann sich aber schnell ändern, wenn ich anfange, von seelischen oder geistigen Dingen zu sprechen, von höheren Wesen etwa oder von kosmischen Plänen und Gesetzen.

Wie erlange ich diese Stimmigkeit in meinem Sprechen, so dass ich für mein Gegenüber glaubwürdig bin? Reicht es etwa, von meinen Gefühlen zu sprechen? So einfach scheint es nicht zu sein. Beobachte ich mich selbst unvoreingenommen, werde ich gewahr, dass diesem Sprechen über Gefühle bereits ein gedankliches Konzept zugrunde liegt. Sofern keine physiologische Einschränkung vorliegt, bin ich ja in der Lage, über alles zu sprechen, über Erfahrungen und Beobachtungen, Ideen und Vermutungen, Theorien und Spekulationen. Ich kann sogar Dinge als Tatsachen hinstellen, ohne das Behauptete jemals überprüft zu haben oder auch nur überprüfen zu können.  Alles was ich denke, kann ich prinzipiell auch versprachlichen. Das heißt, auf dieser Sachebene ist das Sprechen dem Denken per se viel näher als dem Fühlen.

Von den eigenen Gefühlen zu sprechen, empfinde ich immer etwas heikel. Ich spüre, dass ich gut daran tue, mich kurz zu fassen, denn mit dem Sprechen schaltet sich sogleich mein Verstand ein und aktiviert mein Wissen um Semantik und Syntax. Schon fange ich an, Worte zu wählen und meinen Ausdruck mit guter oder weniger guter Absicht zu gestalten.

Es wäre vielleicht anders, wenn die Worte einfach so, ohne zu denken, aus mir heraussprudeln würden. Doch das gibt es bei mir nur, wenn ich emotional stark erregt bin. Und Emotionen sind nicht gleich Gefühle.

Wie also kommt das Fühlen in meine gesprochene Sprache? Es macht sich nicht so sehr im Thema, in der Wortwahl oder Formulierung, auch nicht in der Argumentation bemerkbar. Da spielt überall das Denken hinein. Das Fühlen, die Empathie, drückt sich in der Klangfarbe, in der Melodie des gesprochenen Wortes aus. Worte und Sätze muss ich intellektuell verstehen, um ihren Sinn zu erfassen. Was aber als Gefühl mitschwingt, teilt sich stets unmittelbar mit. Harmoniert diese Schwingung mit der Bedeutung des Gesagten, so haben die gesprochenen Worte das Potenzial, eine solche Harmonie auch beim Zuhörer zu bewirken. Sie sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Dadurch vertieft sich der Sinn dessen, was zur Sprache kommt. Diese Harmonie im gesprochenen Wort lässt den Empfänger der Mitteilung erkennen, dass der Sprecher in dem, was er sagt, glaubwürdig ist. In ihm lebt das, was er zur Sprache bringt. Es ist weder eine abstrakte Theorie noch eine konturlose Gefühlsduselei.

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